Ein herzliches Willkommen auf meiner Homepage…

Ich freue mich sehr, dass Sie zu mir gefunden haben und sich über mich und meine Berufung informieren möchten. Vorab gebe ich Ihnen gern Informationen über mich ganz persönlich und vielleicht finden Sie sich auch selbst in ein paar Punkten meiner Geschichte wieder.

Es liegt mir am Herzen, Menschen Mut zu machen, sich ihrem Selbst zu stellen und von der Passivität nach und nach in die Aktivität zu wechseln. Alles ist ein Prozess und alles benötigt somit auch seine Zeit.

Da ich selbst schwerwiegende Erlebnisse in meinem Leben hatte (besonders körperlicher Natur) und letztlich daran gewachsen bin, bin ich sehr gut in der Lage, mich empathisch in andere Menschen hineinzufühlen und auch zu verstehen, wie es meinem Gegenüber in seinen Tiefen geht. Dabei ist es nicht von Belang, ob Sie meinen, dass es sich für Außenstehende dabei um Kleinigkeiten handeln könnte. Nur Ihr ganz eigenes Empfinden dafür ist ausschlaggebend und wichtig, und ich bin Ihnen sehr gern mit meinen Möglichkeiten behilflich.

Da ich weiß, dass Heilung und Medialität hier in Deutschland noch nicht etabliert und nicht unbedingt positiv besetzt sind, habe ich für Sie Erfahrungsberichte einiger meiner Klienten unter "Erfahrungsberichte meiner Klienten" eingefügt. Freundlicherweise darf ich diese unter Angabe des vollen Namens und des Wohnortes für Sie zur Verfügung stellen.

Am 2.11.2012 stellte ich auf der Messe "Erleben, erfahren, entspannen - Eine Reise durch die Nacht" aus. Finden Sie dazu anbei einen Zeitungsartikel aus dem Weser-Kurier:
http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen_artikel,-Auf-der-Suche-nach-dem-Energiefeld-_arid,424097.html

Sie sind herzlich dazu eingeladen, weiter hinabzuscrollen, um über mich persönlich nachzulesen und ich freue mich, Sie telefonisch/persönlich kennenzulernen.

Viele liebe Grüße und alles nur Beste wünscht

Ihre Serenita Schröder

 

Über mich

Ich wurde am 20. Januar 1976 geboren und hatte bereits im Kleinkindalter über viele Jahre besonders am Abend und in der Nacht das Gefühl, nicht allein in meinem Zimmer zu sein. Schon meine italienische Oma in Kalabrien arbeitete als Medium und wurde gern von Menschen aus dem Dorf für Hilfe aufgesucht. Als ich etwa 12 Jahre alt war, besuchten wir meinen Großvater im Krankenhaus, der dort nur eine kleine Biopsie gemacht bekommen und die Klinik auch schon wieder verlassen sollte. Ich erinnere mich heute noch sehr genau daran, diesen Abschied von ihm oder eher gesagt von seiner Seele zu spüren.

Nachdem ich meiner Mutter sagte, dass wir ihn nicht mehr wiedersehen werden, erfuhren wir den nächsten Tag, dass er in dieser Kurznarkose an einem Herzstillstand verstorben war.

Dann war viele Jahre dahingehend vollkommene Ruhe und ich besuchte Schulen, machte meine Ausbildung und trat ins Berufsleben ein.

Im Jahr 2006 erlebte ich einen gesundheitlichen Schicksalsschlag, der mein Leben und das meines Mannes vollkommen umwarf. Es wurden 3 Erkrankungen meines Gehirnes festgestellt: Hirnüberdruck, ein Tumor und eine Autoimmunerkrankung. Wegen dem Tumor und dem Hirnüberdruck wurden 5 Gehirnoperationen durchgeführt. Durch die hochdosierte Kortisoneinnahme und durch all die Hirnoperationen entstanden zudem noch Begleiterkrankungen wie Diabetes Typ II, Augenfehlstellung, Doppelbilder und Augenzittern. Es stellte sich irgendwann heraus, dass das Kortison nicht mehr so recht anschlagen wollte, wie auch die dann folgenden Stoßtherapien.

In mir fand nach und nach ein Umdenken statt, dass ich für mich verstand, dass es nicht die beste Art und Weise ist, Zeit mit Warten und Bangen zu verbringen, sondern fing an, mich intuitiv geistig selbst zu versorgen. Ich mochte diese Hilflosigkeit nicht mehr fühlen und ging von der Passivität in die Aktivität über. Ich wollte doch unbedingt wieder gesund werden.

Ich hatte seit langer Zeit das Gefühl in mir, dass die Autoimmunerkrankung eines Tages nicht mehr da sein wird und es kam nach dem nächsten MRT die Diagnose des Radiologen, dass er nichts mehr auffinden konnte. Was die Augenfehlstellung anbelangt sowie die Doppelbilder, so gaben mir die Ärzte ein Jahr lang nach der letzten Operation Zeit, um zu schauen, ob sich dies wieder von allein reguliert. Das tat es leider nicht und als in der Augenklinik vom nächsten OP-Termin gesprochen wurde, bündelte dies auch meine innere Kraft, es mit dem Termin im Hinterkopf selbst zu versuchen. Meine Gedanken dazu waren, dass es das ja nicht noch schlimmer machen kann.

Nach dem dritten Tag meiner Eigenbehandlungen konnte ich meinen Mann am Frühstückstisch mir gegenüber wieder als ein einziges Bild erkennen - an ihm vorbei sehend - schlug es jedoch wieder in Doppelbilder um. Ich wusste somit, dass ich auf dem richtigen Weg war und dass es vielleicht noch ein paar Wochen dauern würde, bis ich auch in der Ferne wieder ohne Doppelbilder sehen könnte. Ich habe heute weder Augenzittern, noch Doppelbilder, noch eine Augenfehlstellung mehr ohne eine weitere Operation. Auch der Diabetes Typ II ist wieder auf Normalwerte gesunken.

So begann ich, auf selbige Weise, auch Familienmitglieder zu versorgen und stellte restlos fest, dass es doch viel mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als auf den ersten Blick zu ersehen ist. Es stellte sich zudem ein, dass nach und nach mehr Medialität durchkam und so begann ich, mich bei unterschiedlichsten Lehrern ausbilden zu lassen, um auch Antworten auf meine inneren Fragen zu erhalten. Was diese Ausbildungen und das eigene Vorankommen anbelangt, so wird dieser Prozess immer weiter voranschreiten und nie abgeschlossen sein. Ich werde für diesen Moment immer dort stehen, wo ich stehen darf und kann.

Ich begann, aus meinem Schicksalsschlag für mich sehr Positives zu ziehen und verstand, dass diese Erlebnisse sein mussten, um dem inneren Ruf meiner Seele zu folgen und auch in der Lage zu sein, anderen Menschen behilflich zu sein.

Schon seit einigen Jahren bin ich für all das sehr dankbar und empfinde das Leben als eine interessante und aufregende Reise.

Ihre Serenita Schröder

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Bitte schauen Sie gern in meine Vita, in der Sie nachempfinden können, wohin mich meine Reise bisher trug.